Vom Schatten eingefangen
Geräuschlos
Seine Dunkelheit steht zwischen mir und dem Licht
Er schneidet mich aus
Es tut nicht weh
Trennt meine Gedanken
Wie Licht das durch die dichten Baumkronen bricht
Feine Lichtnetzte
Die mich benetzten, weich wie vom Tau feuchtes Moos
(c) Andi_206
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Samstag, 7. Dezember 2013
Montag, 2. Dezember 2013
Die Gazelle
I.
Grazil wie eine Gazelle
Wie Schilf, das im Wind wiegt
Straff gespannt wie ein Bogen
Jede Bewegung voller Energie
Und Leichtigkeit
Wie das Glitzern des Seewassers, das Funkeln
Das Lebenselixier, in Millionen kleinen Wellen
Im Spiel mit dem zart streichelnden Wind
Zeichnet sie sich ab, gegen das Licht
II.
Wie sie mein Aufsehen erregt
Meinen Blick bannt, mich zwingt
Sie zu fixieren
Die Luft flirrt
Sie ist heißer als die Sonne
Aus ihr schlägt das Höllenfeuer eine Feuersäule
Züngelnde, lodernde Lockversuche
Sie will mich, als wäre ich gezeichnet, gebrandmarkt
Ihr gehörig, mein Ich ein Holzscheid in ihrer unersättlichen Glut
(c) Andi_206; 6. August 2013
Grazil wie eine Gazelle
Wie Schilf, das im Wind wiegt
Straff gespannt wie ein Bogen
Jede Bewegung voller Energie
Und Leichtigkeit
Wie das Glitzern des Seewassers, das Funkeln
Das Lebenselixier, in Millionen kleinen Wellen
Im Spiel mit dem zart streichelnden Wind
Zeichnet sie sich ab, gegen das Licht
II.
Wie sie mein Aufsehen erregt
Meinen Blick bannt, mich zwingt
Sie zu fixieren
Die Luft flirrt
Sie ist heißer als die Sonne
Aus ihr schlägt das Höllenfeuer eine Feuersäule
Züngelnde, lodernde Lockversuche
Sie will mich, als wäre ich gezeichnet, gebrandmarkt
Ihr gehörig, mein Ich ein Holzscheid in ihrer unersättlichen Glut
(c) Andi_206; 6. August 2013
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Wind,
zart
Dienstag, 12. Februar 2013
Gusseiserne Glut
Zu erstrahlen fällt schwer, wenn dein Licht fehlt
Matt und bleiern bleicht der schwere Schneehimmel
Die Farbenfreude aus und führt zur Erschöpfung
Mein Herz schlägt schwer und gleichzeitig
Als würde es drohend gegen eine Tür schlagen
Um zur Glut des gusseisernen Ofens vorzudringen
Panzerplatten, schmutzig und starr
Meine ganze Stärke erstickt unter einer Rüstung
Wie düsterne Bergmassive die Sonne im Schatten an sich ketten
Ich starre und giere nach deinem Busen
Und dein Duft haftet an mir und meiner Kleidung, weil ich dich an mich drücke
Trotzdem fehlt mir der Zauber deine Leidenschaft für mich zu entzünden
© Andi_206
Matt und bleiern bleicht der schwere Schneehimmel
Die Farbenfreude aus und führt zur Erschöpfung
Mein Herz schlägt schwer und gleichzeitig
Als würde es drohend gegen eine Tür schlagen
Um zur Glut des gusseisernen Ofens vorzudringen
Panzerplatten, schmutzig und starr
Meine ganze Stärke erstickt unter einer Rüstung
Wie düsterne Bergmassive die Sonne im Schatten an sich ketten
Ich starre und giere nach deinem Busen
Und dein Duft haftet an mir und meiner Kleidung, weil ich dich an mich drücke
Trotzdem fehlt mir der Zauber deine Leidenschaft für mich zu entzünden
© Andi_206
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