I.
Grazil wie eine Gazelle
Wie Schilf, das im Wind wiegt
Straff gespannt wie ein Bogen
Jede Bewegung voller Energie
Und Leichtigkeit
Wie das Glitzern des Seewassers, das Funkeln
Das Lebenselixier, in Millionen kleinen Wellen
Im Spiel mit dem zart streichelnden Wind
Zeichnet sie sich ab, gegen das Licht
II.
Wie sie mein Aufsehen erregt
Meinen Blick bannt, mich zwingt
Sie zu fixieren
Die Luft flirrt
Sie ist heißer als die Sonne
Aus ihr schlägt das Höllenfeuer eine Feuersäule
Züngelnde, lodernde Lockversuche
Sie will mich, als wäre ich gezeichnet, gebrandmarkt
Ihr gehörig, mein Ich ein Holzscheid in ihrer unersättlichen Glut
(c) Andi_206; 6. August 2013
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Montag, 2. Dezember 2013
Die Gazelle
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Verlockung,
Wellen,
Wind,
zart
Montag, 24. Dezember 2012
Sternenstaub
Es war ein orange roter Sonnenuntergang
Über dem tief dunkelgrünen Tannenwald
Wolken wie Federn von exotischen Vögeln
Seidentücher in Pastellfarben wehen im Wind
Gedankengleichheit, die uns verführt
Fast die gleichen Wörter auf zu schreiben
Und uns diese Weihnachtskarten zu schenken
Zauberkarten mit einer unglaublichen Wirkung
In der Stille dieser Nacht könnten keine Wörter
Geschrieben oder von mir gesprochen
Das Flüstern der flackernden Kerzen übertönen
Meine Gedanken an sie glitzern wie Sternenstaub
© Andi_206
Über dem tief dunkelgrünen Tannenwald
Wolken wie Federn von exotischen Vögeln
Seidentücher in Pastellfarben wehen im Wind
Gedankengleichheit, die uns verführt
Fast die gleichen Wörter auf zu schreiben
Und uns diese Weihnachtskarten zu schenken
Zauberkarten mit einer unglaublichen Wirkung
In der Stille dieser Nacht könnten keine Wörter
Geschrieben oder von mir gesprochen
Das Flüstern der flackernden Kerzen übertönen
Meine Gedanken an sie glitzern wie Sternenstaub
© Andi_206
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