I.
Grazil wie eine Gazelle
Wie Schilf, das im Wind wiegt
Straff gespannt wie ein Bogen
Jede Bewegung voller Energie
Und Leichtigkeit
Wie das Glitzern des Seewassers, das Funkeln
Das Lebenselixier, in Millionen kleinen Wellen
Im Spiel mit dem zart streichelnden Wind
Zeichnet sie sich ab, gegen das Licht
II.
Wie sie mein Aufsehen erregt
Meinen Blick bannt, mich zwingt
Sie zu fixieren
Die Luft flirrt
Sie ist heißer als die Sonne
Aus ihr schlägt das Höllenfeuer eine Feuersäule
Züngelnde, lodernde Lockversuche
Sie will mich, als wäre ich gezeichnet, gebrandmarkt
Ihr gehörig, mein Ich ein Holzscheid in ihrer unersättlichen Glut
(c) Andi_206; 6. August 2013
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Montag, 2. Dezember 2013
Die Gazelle
Labels:
Bann,
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Feuer,
Funkeln,
Gazelle,
gezeichnet,
Glut,
Leichtigkeit,
Licht,
Luft,
Millionen,
Sklave,
Sonne,
Verlockung,
Wellen,
Wind,
zart
Samstag, 2. März 2013
Leichte Euphorie
Von der verbotenen Blume gekostet
Die Entwöhnungsphase erst jetzt als solche empfunden
Als hätte ich mein innerstes mit Styroporkugeln ausgestopft gehabt
Die inneren Feuer brennen und jeder Flammenkern ist bläulich voll unendlicher Hitze
Fresssüchtig und wird die Gier nicht gestillt, werde ich mich selbst auffressen
Außer die Disziplin und Vernunft siegen erneut
Unbewusste Konflikte, Krieg, unsichtbar von außen, meist unerkennbar für mein Bewusststein
Instinkte und Erfahrungen, abgestumpft und veraltet, möglicherweise vergeudet
Es ist der Verzicht, die Unnatürlichkeit der ungewollten Entsagung, des Himmels Frieden und der Ordnung willen
Doch das Unbewusste will ein zweites Leben, um das versäumte Geschehen zu lassen
Es spricht durch Träume zu mir, die mein Geist und meine Schlaflosigkeit nicht mehr zu unterdrücken vermögen
Ich habe entschieden, was zu entscheiden war, nun läuft die Zeit für mich und ich spüre leichte Euphorie
© Andi_206
Die Entwöhnungsphase erst jetzt als solche empfunden
Als hätte ich mein innerstes mit Styroporkugeln ausgestopft gehabt
Die inneren Feuer brennen und jeder Flammenkern ist bläulich voll unendlicher Hitze
Fresssüchtig und wird die Gier nicht gestillt, werde ich mich selbst auffressen
Außer die Disziplin und Vernunft siegen erneut
Unbewusste Konflikte, Krieg, unsichtbar von außen, meist unerkennbar für mein Bewusststein
Instinkte und Erfahrungen, abgestumpft und veraltet, möglicherweise vergeudet
Es ist der Verzicht, die Unnatürlichkeit der ungewollten Entsagung, des Himmels Frieden und der Ordnung willen
Doch das Unbewusste will ein zweites Leben, um das versäumte Geschehen zu lassen
Es spricht durch Träume zu mir, die mein Geist und meine Schlaflosigkeit nicht mehr zu unterdrücken vermögen
Ich habe entschieden, was zu entscheiden war, nun läuft die Zeit für mich und ich spüre leichte Euphorie
© Andi_206
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