Von der verbotenen Blume gekostet
Die Entwöhnungsphase erst jetzt als solche empfunden
Als hätte ich mein innerstes mit Styroporkugeln ausgestopft gehabt
Die inneren Feuer brennen und jeder Flammenkern ist bläulich voll unendlicher Hitze
Fresssüchtig und wird die Gier nicht gestillt, werde ich mich selbst auffressen
Außer die Disziplin und Vernunft siegen erneut
Unbewusste Konflikte, Krieg, unsichtbar von außen, meist unerkennbar für mein Bewusststein
Instinkte und Erfahrungen, abgestumpft und veraltet, möglicherweise vergeudet
Es ist der Verzicht, die Unnatürlichkeit der ungewollten Entsagung, des Himmels Frieden und der Ordnung willen
Doch das Unbewusste will ein zweites Leben, um das versäumte Geschehen zu lassen
Es spricht durch Träume zu mir, die mein Geist und meine Schlaflosigkeit nicht mehr zu unterdrücken vermögen
Ich habe entschieden, was zu entscheiden war, nun läuft die Zeit für mich und ich spüre leichte Euphorie
© Andi_206
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Samstag, 2. März 2013
Samstag, 9. Februar 2013
Tausendender
Aus dem Dickicht unter den dunklen Bäumen trat es hervor
Und sein Blick fuhr in mich und ich schaute durch seine Augen
Fühlte sein Wesen, tief und alt, mächtig und stark
Die Zeit blieb zwischen zwei Herzschlägen stehen
Wie es wandelt durch meinen Geist, Erinnerungen freilegt
Tiefer und tiefer sich in mich gräbt
Ohne Rücksicht, ohne Erklärung, meine Leben
Meine Seelenscheiben durchblickt
Nach einem Augenzwinkern im Zeitraffer
In die Schatten verschwunden ist
Tief im Unterbewusstsein seine Spuren hinterließ
Ohne dass ich es begreifen kann, völlig macht- und wehrlos
© Andi_206
Und sein Blick fuhr in mich und ich schaute durch seine Augen
Fühlte sein Wesen, tief und alt, mächtig und stark
Die Zeit blieb zwischen zwei Herzschlägen stehen
Wie es wandelt durch meinen Geist, Erinnerungen freilegt
Tiefer und tiefer sich in mich gräbt
Ohne Rücksicht, ohne Erklärung, meine Leben
Meine Seelenscheiben durchblickt
Nach einem Augenzwinkern im Zeitraffer
In die Schatten verschwunden ist
Tief im Unterbewusstsein seine Spuren hinterließ
Ohne dass ich es begreifen kann, völlig macht- und wehrlos
© Andi_206
Mittwoch, 28. November 2012
Unmenschliches blau
Beinahe ein unmenschliches blau
Fremdartig intensiv, anziehend
Wie fremde Planeten, die mich anschauen
Sehr nah vor mir
Als wäre ich im Landeanflug
Und sie in stiller Erwartung
Wie eine Welle, die auf einen Strand zuläuft
Palmen, die sich leicht in der Brise wiegen
Gischt, Schaumkronen, durch blaue Wände tauchen
Verbunden sein, ein Mitenander sofort erkannt
Jetzt ein Abschiednehmen, ihr Wunsch ist erfüllt
Die Sehnsucht steigt auf in ihr
Ich biete ihr meine Zeit an, soviel sie davon will
Wann sie will, wo sie will
Und ihre rosa Lippen formen ein "bleibe"
© Andi_206
Fremdartig intensiv, anziehend
Wie fremde Planeten, die mich anschauen
Sehr nah vor mir
Als wäre ich im Landeanflug
Und sie in stiller Erwartung
Wie eine Welle, die auf einen Strand zuläuft
Palmen, die sich leicht in der Brise wiegen
Gischt, Schaumkronen, durch blaue Wände tauchen
Verbunden sein, ein Mitenander sofort erkannt
Jetzt ein Abschiednehmen, ihr Wunsch ist erfüllt
Die Sehnsucht steigt auf in ihr
Ich biete ihr meine Zeit an, soviel sie davon will
Wann sie will, wo sie will
Und ihre rosa Lippen formen ein "bleibe"
© Andi_206
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